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    <title>Franks Blog</title>
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    <description>My little place on the web...</description>
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    <pubDate>Wed, 01 Feb 2012 20:12:27 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: Franks Blog - My little place on the web...</title>
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    <title>Kleiner Ausflug...</title>
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    <author>nospam@example.com (Frank Agerholm)</author>
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    &lt;p class=&quot;break&quot;&gt;Eigentlich hab ich mit Finanzpolitik ja nichts am Hut. Es sei denn, ich rege mich darüber auf. Aber der Artikel &lt;a href=&quot;http://heise-online.mobi/tp/artikel/36/36329/1.html?from-classic=1&quot;&gt;Die neue Geldortung&lt;/a&gt; ist interessant und lesenswert.&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 01 Feb 2012 21:04:10 +0100</pubDate>
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    <title>Hetz nicht so...</title>
    <link>http://blog.fagerholm.de/archives/34-Hetz-nicht-so....html</link>
            <category>Betriebssysteme</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Frank Agerholm)</author>
    <content:encoded>
    Ist es mir doch in letzter Zeit häufiger passiert, dass die Zeit des einen oder anderen Servers leicht abgedriftet ist. Besonders ärgerlich ist dass, wenn der Server die Angewohnheit hat zu hetzen und schon ein paar Minuten weiter ist als alle anderen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Linux verwende ich dafür für die erste Korrektur immer ntpdate. Einfach per &lt;i&gt;ntpdate &amp;lt;zeitserver&amp;gt;&lt;/i&gt; den Abgleich anwerfen und es wird die synchronisierte Zeit und der ausgeglichene Offset angezeigt. Hat man allerdings Dienste wie z.B. den IMAP-Server Dovecot laufen, finden die das z.T. garnicht witzig, wenn die eine Zeitepoche auf einmal noch ein weiteres mal durchleben sollen. Dovecot quittiert dies z.B. mit einer Arbeitsverweigerung bis der wiederholte Zeitabschnitt verstrichen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prinzipiell gibt es dafür jetzt zwei Lösungsmöglichkeiten. Die eine davon ist das Packet &lt;b&gt;ntp&lt;/b&gt; nachzuinstallieren. Darin enthalten ist der Zeitserver &lt;i&gt;ntpd&lt;/i&gt;, den man mit der Anweisuung &lt;i&gt;server&lt;/i&gt; in der Datei &lt;i&gt;/etc/ntp.conf&lt;/i&gt; auf den gewünschten Zeitserver schickt und dann startet. Die Zeit wird vom ntpd dann im Hintergrund syncron gehalten. Empfehlenswert ist es trotzdem vorher einmal mit ntpdate manuell die Zeit zu synchronisieren, da ein zu großes Offset vom ntpd nicht ausgeglichen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zweite Version ist etwas konsequeter, weil sie auch bei größeren Offsets arbeitet. Dafür wird das Packet &lt;b&gt;ntpdate&lt;/b&gt; installiert. Unter Debian wird danacj in der Datei &lt;i&gt;/etc/default/ntpdate&lt;/i&gt; die Einstellung &lt;b&gt;NTPDATE_USE_NTP_CONF&lt;/b&gt; auf &lt;b&gt;no&lt;/b&gt; gesetzt. Die Zeile mit &lt;b&gt;NTPSERVERS&lt;/b&gt; kann bei bedarf erweitert werden. Damit die Zeitsynchronisation regelmässig ausgeführt wird, wird noch ein passender Cronjob erstellt. Am besten ruft man dafür den Befehl &lt;pre&gt;crontab -e&lt;/pre&gt; auf, um die Crontab mit dem Default-Editor zu bearbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;pre&gt;# m h  dom mon dow   command&lt;br /&gt;
*/5 * * * * /usr/sbin/ntpdate-debian 2&gt;&amp;1 &gt;/dev/null&lt;/pre&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit wird alle 5 Minuten einmal die Zeit abgeglichen. Je nachdem wie stark die Systemuhr abdriftet kann man hier auch größere Abstände konfigurieren. Das Zeilenände &quot;2&amp;gt;&amp;amp;1 &amp;gt;/dev/null&quot; leitet alles Ausgaben in die Mülltonne. Dies sollte man unbedingt mit angeben. Sonst produziert der Befehl alle 5 Minuten eine Mail, die an den Systemadministrator geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle hier beschriebenen Befehle müssen als root-User ausgeführt werden, da die Änderung der Systemzeit nur durch diesen User zu erledigen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Ubuntu sollte der Ablauf der gleiche sein. Hier muss lediglich vor jeden gezeigten Befehl ein &lt;i&gt;sudo&lt;/i&gt; vorgestellt werden, da Ubuntu per Default mit deaktiviertem Root-Account arbeitet.&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 31 Jan 2012 21:11:37 +0100</pubDate>
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    <category>betriebssysteme</category>
<category>linux</category>
<category>ntp</category>
<category>os</category>

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    <title>2 Wege Anmeldung bei Google</title>
    <link>http://blog.fagerholm.de/archives/33-2-Wege-Anmeldung-bei-Google.html</link>
            <category>Programmierung</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Frank Agerholm)</author>
    <content:encoded>
    Ab und an hat man so ein Problem ja mal. Man sitzt an einem Fremden PC und ist sich garnicht so sicher, wie es mit der Sicherheit bestellt ist. Werden etwa Passwörter automatisch gespeichert? Dagegen kann man am Ende einer Browsersitzung alle persönlichen Daten löschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber die Kamera dort oben an der Decke sieht komisch aus. Und dieser Dongle im Tastaturkabel gehört doch eigentlich garnicht dort hin...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer trotzdem Zugriff auf seine Google-Dienste haben will, kann dies jetzt ganz einfach per Smartphone erledigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einfach auf dem fremden Rechner im Browser auf &lt;a href=&quot;http://goto.google.com/login&quot;&gt;http://goto.google.com/login&lt;/a&gt; gehen. Es wird ein QR-Code angezeigt. Dieser wird dann mit dem Smartphone eingescannt. Im QR-Code ist eine URL enthalten, die im Browser aufgerufen werden muss. Dafür muss man natürlich im Handy-Browser beim Google-Dienst angemeldet sein. Nach dem Scannen und dem öffnen im Browser wird auf dem Handy eine Warnseite präsentiert, die darauf hinweist dass man einem anderen Computer zugriff auf den Google-Account gewährt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und schwubs. Nach der Bestätigung macht der Fremde browser einen Reload und ich habe meine Google-Sitzung ohne auf dem Fremdbrowser auch nur meinen Benutzernamen oder mein Passwort eingegeben zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ok. Da die Sicherheit bekanntlich immer vom schwächsten Glied einer Kette abhängt, muss man sich fragen ob das bei einem Google-Account einen Unterschied macht. Aber den Sinn und zweck, ohne mein Passwort einem fremden Rechner anzuvertrauen, an meinen Account zu gelangen erfüllt das Tool.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;[Edit]&lt;/strong&gt;: Und um dem Missbrauch vorzubeugen hat die angezeigte QR-Grafik ein Timeout. Für das Scannen bleibt also nur eine kurze Zeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;[Edit2]&lt;/strong&gt;: Schade. Laut Bericht von &lt;a href=&quot;http://www.golem.de/1201/89109.html&quot;&gt;Golem&lt;/a&gt; hat Google den Dienst heute wieder eingestellt. Es handele sich nur um ein &quot;Experiment&quot;...&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 16 Jan 2012 15:05:04 +0100</pubDate>
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    <category>datenmissbrauch</category>
<category>google</category>
<category>mobile</category>
<category>programmierung</category>
<category>sicherheit</category>

</item>
<item>
    <title>Neues Aussehen auch für mobile Leser</title>
    <link>http://blog.fagerholm.de/archives/32-Neues-Aussehen-auch-fuer-mobile-Leser.html</link>
    
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    <author>nospam@example.com (Frank Agerholm)</author>
    <content:encoded>
    Inspiriert von &lt;a href=&quot;http://rowi.standardleitweg.de/archives/2042-Neues-Blogdesign-in-Anpassung.html&quot; title=&quot;Rowis Ergebnissen&quot;&gt;Rowis Ergebnissen&lt;/a&gt; mit dem 2k11 Style für die Blogsoftware habe ich hier jetzt auch ein Update durchgezogen. Bei der alten Version war das Browsen für Mobile Geräte mit einem Plugin realisiert und hat schrecklich ausgesehen. Aber mit 2k11 sieht das wesendlich besser aus... 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 05 Jan 2012 21:20:04 +0100</pubDate>
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    <category>mobile</category>
<category>s9y</category>

</item>
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    <title>Anschnallen bitte, jetzt kommt SSD</title>
    <link>http://blog.fagerholm.de/archives/31-Anschnallen-bitte,-jetzt-kommt-SSD.html</link>
            <category>Betriebssysteme</category>
            <category>Hardware</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Frank Agerholm)</author>
    <content:encoded>
    Bei meinem Home-Rechner hab ich bereits vor ca einem Jahr das rotierende Rost mit dem Betriebssystem durch eine SSD ersetzt. Dort laufen nur noch die Datenplatten mit rotierendem Altmetall. Für die Weihnachtszeit habe ich gleiches für mein Thinkpad T60 Laptop geplant. Und aus beruflichen Gründen habe ich das Upgrade gleich mit einem neuen OS von WinXP(r) auf Win7(r) verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Installation konnte ich nicht als Benchmark verwenden. War schliesslich meine erste Win7-Installation. Aber die Startzeiten vom Libreoffice waren mir vertraut. Und was soll ich sagen? Anschnallen ist angesagt. Nichts mehr mit Klicken und dann erstmal zur Käffchentasse greifen. Nein. Klicken und Anwendung läuft. Coooool.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber den Effekt beim LibreOffice-Start habe ich erwartet. War beim PC unter Linux genauso. Also musste ich zu stärkeren Waffen greifen. In meinem Softwaresortiment schlummerte noch ein CorelDraw12. Das brauchte mit RostXP schonmal ne halbe Minute und länger für den Start. Aber auch hier war die Beschleunigung deutlich zu spüren. Beim Corel kann ich jetzt auch nicht mehr zum Käffchen greifen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nochwas zu Win7 auf dieser Hardware. Damit die mittlere Maustaste und der Tastaturknubbel wieder erwartungskonform gemeinsam genutzt zu einem Scrollen des Browserinhalts führten, war ein Download von Tastatus/Maus-Treibern von Lenevo notwendig. Auch ohne dieses Update funktionierte alles im Prinzip. Aber grade die Scrollfunktion hätte ich doch vermisst. Nachdem die Powermanagement-Treiber von Lenovo ebenfalls installiert waren, verdoppelte sich auch die Akkudauer auf einen Schlag. Alles andere ist noch auf &quot;normal&quot;-Zustand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und für die Lizenzanwälte unter den Lesern: Ich bin Admin. Alle Lizenzen sind entweder offiziell gekauft oder Open-Source. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 22 Dec 2011 21:47:23 +0100</pubDate>
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    <category>betriebssysteme</category>
<category>hardware</category>
<category>käffchen</category>
<category>pimp</category>
<category>ssd</category>
<category>windows 7</category>
<category>windows xp</category>

</item>
<item>
    <title>Terra PC-Nettop 2600 Greenline im Test</title>
    <link>http://blog.fagerholm.de/archives/30-Terra-PC-Nettop-2600-Greenline-im-Test.html</link>
            <category>Hardware</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Frank Agerholm)</author>
    <content:encoded>
    Stolperte ich doch kürzlich beim &lt;a href=&quot;http://www.codi-it.net&quot; title=&quot;CoDi-IT&quot;&gt;Hardwaredealer meines Vertrauens&lt;/a&gt; über ein kleines Schwarzes in Größe eines Routers. Dieses Stückchen Hardware beinhaltet einen PC mit Atom D525 Dual-Core CPU onboard, 2GB RAM und einer 1GBit/sec Netzwerkkarte. Ein ION2 Grafikchip aus dem Hause NVidia sorgt für bis zu 1920x1200 Auflösung. Die 320GB Festplatte ermöglicht die notwendigsten Arbeiten. Wer dem Netzwerkkabel abgeneigt ist und das Gerät lieber mit der mitgelieferten Halterung hinten an den Fernseher oder das Display schraubt, kann sich auch auf eine 802.11b/g/n WLAN-Karte mit RTL8191SU-Chip stürzen. Die Grafik wird mittels VGA oder HDMI-Anschluss herausgeführt. 4 USB Anschlüsse ermöglichen ausreichend Anschlussmöglichkeiten für weitere Addons. Laut Hersteller kommt das Gerät mit einem Gehäusevolumen von 0,5 Liter daher. Im Original wird das gute Stück für ca. 285€ mit einem FreeDOS (!) distributiert. Die Version mit Windows 7 ist dementsprechend preisintensiever.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Erstkontakt war das Gerät bereits mit einer Windows7 Installation aus dem hauseigenen Testlabor meines Dealers kompromitiert. Mit geweckter Neugier konnte ich das Gerät für einen Linux Test in Form einer Teststellung leihen. Und so fand das kleine Schwarze den Weg in mein...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
... Büro mit Werkstattkarakter. Was dachtet Ihr den. tststs. Mangels CD-Laufwerk (brauch man ja eh nur zur Installation) fix einen USB-Installer für Debian Squeeze zurechtgeklöppelt. Die Anleitung dazu befindet sich im Debian Installationshandbuch. Nach dem Einschalten erreicht man recht zügig mit F11 das Boot-Menü, das bei eingestecktem USB-Stick diesen als Bootmedium anzeigt. Die Installation startet erwartungskonform im Textmodus. Der Netzwerkchip gehört zu der Sorte, die eine als non-free eingestufte Firmware benötigt. Diese ist allerdings im non-free Firmware-Image von Debian enthalten. Einfach das 11MB große firmware.tar.gz ebenfalls auf dem USB-Stick entpacken und der Installer findet auch die Netzwerkkarte und installiert anstandslos weiter. Die WLAN-Unterstützung ist damit jedoch nicht in Betrieb zu bekommen. Also muss das Gerät doch für den Erstkontakt ans Netz und nicht gleich mit WLAN-only loslegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Debian-System läuft flüssig und leise vor sich hin. Weiteres Tuning an Grafik oder ähnlichem ist nicht notwendig. Je nach Montage wird nur die blaue Betriebs-LED irgendwann nervig. In einem des Nachts nicht beleuchteten Büro sorgt diese LED doch schon für ausreichend erhellung, um sich im Büro zurechtzufinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das WLAN-Problem ließ sich mit den Standard-Packeten von Squeeze nicht beheben. Den Mailinglisten nach soll der notwendige Treiber allerdings im non-free Zweig von Wheezy vorhanden sein, so dass auch dieses Problem mit dem nächsten Release erledigt sein dürfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles in allem ein hübsches kleines Gerät, welches ich durchaus für größere Büroinstallationen in Betracht ziehen würde...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und damit wandert das Gerät wieder zurück zum Dealer. Wer das Gerät also life sehen möchte, müss dort vorbeischauen. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 19 Dec 2011 07:00:00 +0100</pubDate>
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    <category>betriebssysteme</category>
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    <title>Von 2 auf 16 MBit in 5 Minuten</title>
    <link>http://blog.fagerholm.de/archives/29-Von-2-auf-16-MBit-in-5-Minuten.html</link>
            <category>Hardware</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Frank Agerholm)</author>
    <content:encoded>
    23 Stunden nach meinem Upgrade vom 2MBit DSL-Anschluss auf den 16MBit Cablesurf-Anschluss meines Kabelproviders geniesse ich immernoch den Geschwindigkeitsrausch. Um das alte, nicht ganz so gehetzte Feeling zu simulieren habe ich einfach meinen Debian-Mirror mal wieder gesynct. Der war noch auf dem Stand der letzten Debian-Squeeze-Release-Party Ende Januar dieses Jahres. Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Dauert jetzt nicht mehr so lange wie vorher...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;http://blog.fagerholm.de/uploads/Hardware/111021_Cablesurf_16k.png&#039; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/uploads/Hardware/111021_Cablesurf_16k.png&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=353,width=699,top=343,left=298,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:20 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;109&quot; height=&quot;54&quot;  src=&quot;http://blog.fagerholm.de/uploads/Hardware/111021_Cablesurf_16k.serendipityThumb.png&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Umbau war recht fix erledigt. Das Kabelmodem wird an den Rückkanalfähigen Kabelanschluss gestöpselt und der 100BaseTx Anschluss mit LAN1 der Fritzbox verbunden. Danach den Internetzugang der Fritzbox von WAN auf LAN1 umstellen noch noch ein bischen Finetuning der Einstellungen. Nachdem die Fritz!Box mit der 54.05.05 Firmware rebootet hat, bekam sie erstmal eine private IP. Das Kabelmodem war offensichtlich noch nicht synchronisiert. Nach einem &quot;neu Verbinden&quot; über die Oberfläche der Fritz!Box wenige Minuten später hat sich das aber erledigt. Der IPv6-Tunnel der Fritz!Box zum SIXXS-Provider hat sich kurz danach auch wieder aufgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Vertragsabschluss hat mich der Verkäufer allerdings blöd angeschaut. Er schien irgendwie überrascht, dass ich den Preis von 0,95€ für eine EMAIL-Rechnung als Wucher bezeichnet habe. Die Snailmail-Rechnung hätte mich 2,90€ pro Monat gekostet. Da bleib ich doch lieber bei der Abholung via Web. Die ist nämlich kostenlos. Apropos. Muss ich doch nochmal nachforschen, wie ich jetzt an die Rechnung rankomme. Zugangsdaten habe ich nämlich keine bekommen, da die Kabelmodems sich über die MAC-Adresse beim Provider zu authentifizieren scheinen. Um den Wucherwitz abzurunden möchte ich noch erwähnen, dass mich das Kabelmodem, über das sich auch gleich der Telefonanschluss realisieren liesse, im Monat 0,95€ Miete kostet. Das Modem ist monatlich also genauso teuer wie eine PDF-Rechnung per EMail... 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 22 Oct 2011 15:25:00 +0200</pubDate>
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    <category>fritz!box</category>
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    <title>On Tour und back online</title>
    <link>http://blog.fagerholm.de/archives/28-On-Tour-und-back-online.html</link>
            <category>Freizeit</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Frank Agerholm)</author>
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    Am 19.09.2011 habe ich meine Tour mit der Bahnreise nach Aachen begonnen. Einen Tag später ging es dann los. Als Beweisfoto habe ich die Startaufnahme meiner Schuhe zusammen mit dem Wegstein des Eifelsteigs fotografiert. Seit dem habe ich 4 Etappen geschaft und die Schuhe waren nicht lange so sauber. Leider habe ich auch seit 2 Tagen kein Internet gehabt. Meine Berichte werden also selten und kurz. &lt;!-- s9ymdb:19 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;110&quot; height=&quot;82&quot;  src=&quot;http://blog.fagerholm.de/uploads/qdde/2011-09-20_08-51-09_922.serendipityThumb.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt; 
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    <pubDate>Fri, 23 Sep 2011 22:12:35 +0200</pubDate>
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    <category>freizeit</category>
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    <title>Android Maps (-) im Test</title>
    <link>http://blog.fagerholm.de/archives/26-Android-Maps-im-Test.html</link>
    
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    <author>nospam@example.com (Frank Agerholm)</author>
    <content:encoded>
    Morgen bin ich im Team für den 24h Lauf in Viborg. Das liegt ca 245km nördlich von Flensburg und damit tief im Handytariflichen Feindesland. Mein Provider will dort satte 1,50€ für 100KB haben. Das ist mir für online Navigation entschieden zu viel. Google Maps und damit auch die Navigationsoftware kann seit kurzem zwar Kartenausschnitte cachen, aber nur 10 Ausschnitte mit einer Kantenlänge von 16km. Das reicht also nicht aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach ein bißchen Suchen bin ich auf &quot;Maps (-)&quot; gestossen. Diese software kann Kartenmaterial verschiedener Anbieter (default: OSM und Google) cachen. Also fix mal die Strecke abgescrollt. Bei jeder Ansicht lässt sich im Menu &quot;cache area&quot; auswählen. Im folgenden Dialog gebe ich den OSM Zoomlevel an und das Prog läd die Kacheln in den Cache. In den langweiligen Gegenden wie beispielsweise der E45 lade ich nur bis Zoomlevel 11. Im Umkreis von wichtigen Verkehrsknotenpunkten wage ich mich auf 13 und im Zielgebiet gibt es 15 bis 17. Somit lade ich nicht zu viel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob das Kartenmaterial ausgereicht hat, berichte ich dann in der kommenden Woche... 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 12 Aug 2011 10:02:11 +0200</pubDate>
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    <category>android</category>
<category>handy</category>
<category>maps</category>
<category>osm</category>

</item>
<item>
    <title>Förde bei Dämmerung</title>
    <link>http://blog.fagerholm.de/archives/27-Foerde-bei-Daemmerung.html</link>
    
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    <author>nospam@example.com (Frank Agerholm)</author>
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    &lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;http://blog.fagerholm.de/uploads/2011-07-26_22-11-08_815.jpg&#039; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/uploads/2011-07-26_22-11-08_815.jpg&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=1951,width=2607,top=-241,left=-896,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:18 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;110&quot; height=&quot;82&quot;  src=&quot;http://blog.fagerholm.de/uploads/2011-07-26_22-11-08_815.serendipityThumb.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Dieses Bild von vor ein paar Wochen, als es hier noch Sonne gab, präsentiere ich Euch heute mal zur Aufmunterrung und als Erinnerung daran, wie schön Flensburg ohne Regen sein kann... 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 12 Aug 2011 10:41:48 +0200</pubDate>
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    <title>Änderungen am Versuchsaufbau &quot;Thermische Isolierung&quot; und deren Auswirkungen</title>
    <link>http://blog.fagerholm.de/archives/25-AEnderungen-am-Versuchsaufbau-Thermische-Isolierung-und-deren-Auswirkungen.html</link>
    
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    <author>nospam@example.com (Frank Agerholm)</author>
    <content:encoded>
    Gut ein Monat ist seit den ersten Versuchsdokumentationen vergangen und die Arbeiten am Versuchsobjekt schreiten vorran. Grund genug den aktuellen Stand hier noch einmal festzuhalten.&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;
Durchgeführte Anpassungen des Versuchsaufbaus:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.) Anbringung der Abstandsbolzen für die geplanten Neuaufbauten der Balkonanlagen zum Ende der Sommerzeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.) Anbringung weiterer metallischer Gerüstbauten an den bisher freien Seiten des Gebäudes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.) kurzfristiges Austauschen der Lichtflutungsanlagen in der Wohneinheit der Versuchsperson&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Weitere Erkenntnisse aus den Anpassungen am Versuchsaufbau:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot; title=&quot;Balkonhalterung mit Isolierschicht&quot; href=&#039;http://blog.fagerholm.de/uploads/hausisolierung2011/2011-07-04_14-28-24_763.jpg&#039; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/uploads/hausisolierung2011/2011-07-04_14-28-24_763.jpg&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=655,width=493,top=192,left=401,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:16 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_right&quot; width=&quot;82&quot; height=&quot;110&quot;  src=&quot;http://blog.fagerholm.de/uploads/hausisolierung2011/2011-07-04_14-28-24_763.serendipityThumb.jpg&quot; title=&quot;Balkonhalterung mit Isolierschicht&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anbringung der Abstandsbolzen für die späteren Balkonanbauten blieb ohne Auswirkung auf die Versuchswohneinheit. Insbesondere sind bisher keine Penetrationen von Elektroinstallationen oder wasserführenden Rohrsystemen festgestellt worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erfolgten Aufbauten des Gerüste haben zu einer optimierten Abschirmung gegen elektromagnetische Strahlungen im inneren des Versuchsobjekts geführt. Resultierend aus dieser Änderung ist die DCF77-basierende Zeitsynchronisation zwischen den Zeitinformationsanzeigen der Versuchsperson und der zentralen Zeitreferenz der PTB stark beeinträchtigt, was zu einer drastischen Fehlanzeige auf ca 50% der Anzeigesysteme führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Isolationsarbeiten an der Aussenseite des Versuchsobjekts sind im Erdgeschoss fortgeführt worden. Seit dem sind die Anpassungen des Versuchsaufbaus in Sachen Wärmeisolationsanbringung unterbrochen. Die erste Etage ist somit auch weiterhin nur an der Ostseite isoliert. Durch die Unterbrechung der Isolationsarbeiten ist festzustellen, dass sich die Wärmeabsorbtionseigenschaften der Wohneinheit, die im ersten Bericht ausgeführt wurden, nicht verändert haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach kurzfristiger Ankündigung wurden die Lichtflutungsanlagen in der Wohneinheit der Versuchsperson innerhalb von 7 Stunden komplett getauscht. In dieser Zeit haben eine merkliche Anhebung der Windgeschwindigkeit und das Durchführen einer massiven Stoßlüftung über einen längeren Zeitraum in der Wohneinheit zu einer merklichen Absenkung der Durchschnittstemperatur geführt. Eine Normalisierung der Durchschnittstemperatur konnte in einem Zeitraum von ca 4 Stunden nach Abschluss der Arbeiten festgestellt werden. Im Rahmen der Durchführung konnten kleine Teile von Isolierklebebändern sichergestellt werden, die durch eine Vervielfachung ihres Volumens um den Faktor 10 die Fenster abgedichtet haben. Eine weitere Untersuchung dieses Bauschaumersatzstoffes steht noch aus. Der Vollständigkeit halber ist noch zu vermerken, dass am Tag der Lichtflutungsanlagenarbeiten die Luftfeuchtigkeit im Versuchsgebiet so niedrich geblieben ist, dass keine Tröpfchenbildung in der Luft erfolgte. Im Laufe der Anpassungen sind demnach keine Änderungen des Wassergehalts in der Bausubstanz des Versuchsaufbaus aufgetreten, so dass eine Verfälschung der Messergebnisse vermieden werden konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zeitraum der Arbeiten an den Lichtflutungsanlagen konnte leichte Entzugserscheinung an der Versuchsperson festgestellt werden, die wohl auf die notwendige Downtime aller Computeranlagen zurückzuführen ist. Durch die Bereitstellung eines Ausfallsystems in Form eines Smartphones mit Internetzugang und der Verabreichung größerer Mengen Käffchen konnte jedoch schlimmeres verhindert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Weiteres Vorgehen:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die übernächste Woche ist eine Kellerbegehung mit allen beteiligten Versuchspersonen anberaumt worden. Nachdem die Wohneinheit also bereits zweimal (Heizleistungsreduzierung und Austausch Luftflutungsanlagen) ziemlich umgeräumt wurde, müssen die dabei ausgelagerten Gegenstände jetzt aus dem Keller wieder so umgelagert werden, dass die Isolationsarbeiten im Keller beginnen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Fazit:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Mist. Schon wieder ein Wochenende nur Umräumen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 09 Jul 2011 12:43:29 +0200</pubDate>
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    <category>käffchen</category>
<category>pimp</category>
<category>wohnung</category>

</item>
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    <title>Mister-X soll in Flensburg nicht erneut entkommen</title>
    <link>http://blog.fagerholm.de/archives/24-Mister-X-soll-in-Flensburg-nicht-erneut-entkommen.html</link>
            <category>Freizeit</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Frank Agerholm)</author>
    <content:encoded>
    Die Verfolger suchen Unterstützung. Nachdem sich Mister-X am &lt;a href=&quot;http://rowi.standardleitweg.de/archives/1907-Mister-X-entkommen.html&quot; title=&quot;02.06.&quot;&gt;02.06.&lt;/a&gt; den Verfolgern entziehen konnte wurde weiter ermittelt und geforscht. Es gibt &lt;a href=&quot;http://www.facebook.com/topic.php?uid=149896218417391&amp;topic=26&quot; title=&quot;Mister-X Terminplanung&quot;&gt;Anzeichen&lt;/a&gt; dafür, dass Mister-X sich am Montag (13.06.) erneut in Flensburg zeigen wird. Wann sich den Verfolgern die nächste Chance auf die Festsetzung von Mister-X bietet, konnte noch nicht ermittelt werden. Hinweise zum Sichtungszeitpunkt können bei &lt;a href=&quot;http://www.facebook.com/topic.php?uid=149896218417391&amp;topic=26&quot; title=&quot;Mister-X Terminplanung&quot;&gt;Facebook&lt;/a&gt; hinterlassen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mister-X ist die Smartphonevariante vom Brettspiel Scotland Yard und kann mit oder ohne Registrierung auf eine jedem GPS-fähigen Android- und IPhonegerät gespielt werden. Wer am Montag mitspielen möchte kann sich auf der Facebookseite an der Terminplanung beteiligen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich freue mich auf eine spannende Jagt oder Flucht. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 09 Jun 2011 22:36:12 +0200</pubDate>
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    <category>android</category>
<category>freizeit</category>
<category>fun</category>
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<category>mister-x</category>

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    <title>Mister-X in Flensburg entkommen</title>
    <link>http://blog.fagerholm.de/archives/23-Mister-X-in-Flensburg-entkommen.html</link>
            <category>Freizeit</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Frank Agerholm)</author>
    <content:encoded>
    Rowi hat in seinem Blog bereits &lt;a href=&quot;http://rowi.standardleitweg.de/archives/1904-Mister-X-am-Donnerstag-in-Flensburg.html&quot; title=&quot;Mister-X Session in Flensburg&quot;&gt;berichtet&lt;/a&gt;, dass wir das Handygame &lt;a href=&quot;http://misterx.gamesload.de/&quot; title=&quot;Mister-X&quot;&gt;Mister-X&lt;/a&gt; testen wollten. Parallel zur Rumregatta und den diversen Versuchen des Komasaufens von jungen Möchtegernerwachsenen Männern und Frauen mit aufgeklebten Bärten ist unsere Runde mit nur drei Beteiligten allerdings relativ gering ausgefallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Drum nochmal kurz einen Abriss des Ganzen. Bei Mister-X handelt es sich um die moderne Reality Version von dem Brettspieleklassiker Scotland Yard aus dem Hause &lt;a href=&quot;http://www.ravensburger.de&quot; title=&quot;Ravensburger&quot;&gt;Ravensburger&lt;/a&gt;. Zu Beginn des Spiels werden alle Spieler mit geeigneten Smartphones im Umkreis von bis zu 10Km geortet, die auf die App installiert haben und auf eine Spieleinladung warten. Ein Mister-X wird bestimmt und bekommt einen Vorsprung. Die anderen Spieler sind die Verfolger und starten auf Signal des Spiels nach Ablauf des Vorsprungs. Über den angezeigten Stadtplan erhalten alle Spieler regelmässige Informationen über die Postition der anderen Spieler. Natürlich nur alle paar Minuten, damit das Spiel spannend bleibt. Die Aufgabe von Mister-X ist es sich im vorher festgelegten Zeitraum nicht fangen zu lassen. Die Verfolgen sollen eben dies verhindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Spielern stehen dabei verschiedene Gadgets wie Tarnkapen, Zeitverzögerer oder GPS-Störsignale zur Verfügung. Über einen Zeitbalken ist genau zu sehen, wann das nächste mal die Positionsdaten an die anderen Spieler übermittelt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer mehr Details wissen möchte, sei auf die Links und das Video in &lt;a href=&quot;http://rowi.standardleitweg.de/archives/1906-Erinnerung-heute-Mister-X-Scotland-Yard-in-Flensburg.html&quot; title=&quot;Rowi&#039;s Blog&quot;&gt;Rowi&#039;s Blog&lt;/a&gt; verwiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim heutigen Spiel oblag mir die Flucht. Nach der kurzen Erkenntnis &quot;Moment. Du bist doch Läufer...&quot; haben wir uns darauf geeinigt das Gehen als die einzig gültige Fortbewegungsart festzulegen. Bei dem sonnigen Wetter eine durchaus gute Wahl. Das Wetter war dann auch ein kleiner Negativpunkt für den Spielspaß. Keines unserer Smartphones war mit Entspiegelungseinrichtungen ausgestattet, so das die Sonnenspiegelungen auf den Displays das Erkennen der App streckenweise unmöglich machte. Das Spiel eignet sich also eher für Bewölkte Tage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für einen völlig ungetrübten Spielspaß ist es empfehlenswert erst einmal eine kleine Spielrunde zum Training anzusetzen. Die Nutzung der App ist zwar recht einfach. Aber damit man die Gadgets auf der Flucht oder der Verfolgung anständig und zügig einsetzen kann, sollte man nicht erst in der mitgelieferten Onlinebeschreibung nachlesen müssen. Die Handhabung des Spiels sollte also bekannt sein. Dafür die Trainingsrunde. Eine andere Erkenntnis des ersten Spiels war es, das beim starten des Spiels jeder Teilnehmer seine Mission (&quot;Du musst flüchten&quot;) angezeigt bekommt. Scheinbar startet die Spielzeit, sobald der erste Spieler diese Meldung bestätigt hat. Dadurch fehlten mir mal gut 20-30 Sekunden meines Vorsprungs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die App hat auch für die Zeit nach dem Spiel vorgesorgt. Nachdem die Spielzeit abgelaufen ist wird jeder Spieler aufgefordert zum Startpunkt zurückzukehren. Damit das Spiel auch für Besucher geeignet ist wird der Weg dahin auf der Karte angezeigt. Ortskenntnis ist also nicht notwendig. Ausserdem wurden mir die umliegenden Käffchenquellen auf der Karte angezeigt. Der gesellige Ausklang des Spiels ist also auch sichergestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir waren uns nach dem Spiel und der Verschnaufpause auf jeden Fall sicher, das wir das Spiel wiederholen wollen. Bei dem einen oder anderen Erholungskäffchen haben wir bei Facebook die Seite &lt;a href=&quot;http://www.facebook.com/pages/Flensburg-jagt-Mister-X/149896218417391&quot; title=&quot;Flensburg jagt Mister-X&quot;&gt;Flensburg jagt Mister-X&lt;/a&gt; ausgeheckt. Dort wollen wir alle Flensburger einladen den nächsten Spieltermin zu koordinieren und sich über die Spiele auszutauschen. Also hereingeschaut und mitgemacht, damit Mister-X nicht wieder entwischt. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 02 Jun 2011 18:59:09 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://blog.fagerholm.de/archives/23-guid.html</guid>
    <category>flensburg</category>
<category>freizeit</category>
<category>fun</category>
<category>käffchen</category>
<category>mister-x</category>

</item>
<item>
    <title>Thermische Isolierung und ihre Folgen</title>
    <link>http://blog.fagerholm.de/archives/22-Thermische-Isolierung-und-ihre-Folgen.html</link>
    
    <comments>http://blog.fagerholm.de/archives/22-Thermische-Isolierung-und-ihre-Folgen.html#comments</comments>
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    <author>nospam@example.com (Frank Agerholm)</author>
    <content:encoded>
    Früh morgens an einem Feiertag um 6 Uhr von der gegenüberliegenden Alarmanlage geweckt ergab sich für mich die Chance auf Feldstudien zur Thermischen Isolierung. Die Daten dieser Studie möchte ich hier vorstellen und in den folgenden Wochen ggf. präzisieren...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Versuchsaufbau:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Versuchsobjekt besteht aus einem Wohnblock in 2,5 Etagen Bauweise mit jeweils 5 Mietparteien pro Eingang. Die Versuchsperson bewohnt eine Wohnung im ersten Stock im inneren des Gebäudes, hat also keine große Aussenwand wie die Mietparteien am Ende des Wohnblocks.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Modifikationen wurden an dem verwendeten Mehrfamilienhaus vorgenommen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.) Anbringen eines Aussengerüstes an der Ostseite des Gebäudes zur Erhöhung des Lärmpegels durch Vogelgezwitscher.&lt;br /&gt;
2.) Entfernung der Fenstersimse zwecks besserem Zugang der Aussentemperaturen zu den Fensterelementen.&lt;br /&gt;
3.) Entfernung der Dachverschalung zur Verbesserung des Luftdurchzugs des über der Wohnung der Versuchsperson befindlichen Dachbodens.&lt;br /&gt;
4.) Entfernung der Balkone und Vernagelung der Balkontüren zur Vermeidung von Aufwärmzonen für die Versuchsperson in der Nachmittagssonne&lt;br /&gt;
5.) Einbau neuer Heizungsventile zur Reduzierung der Heizungsdurchflusskapazität und damit der Heizleistung in der Wohnung der Versuchsperson.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Historische Daten:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch jahrelange Untätigkeit der eigentümlich zuständigen Stellen befindet sich das Testobjekt in schlechtem wärmeisolatorischen Zustand. Risse in den Wänden und eine nicht mehr zeitgemäße (quasie nicht vorhandene) Wärmeisolierung erfordern ein Durchheizen der Wohnung vom Herbst bis Frühling im Heizungsbetriebsmod &quot;Volle-Pulle&quot;. Für die täglich notwendigen kurzen Komplettlüftungen der Wohneinheit ist die Verfügbarkeit einer Winterkleidung in 4-5 Monaten im Jahr notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Versuchsablauf:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Verlauf des Versuchs wird das Testobjekt von Osten beginnend über die Nordfront hin zur westlichen Hausseite im Verlauf eines Jahres wärmeisoliert. Das Dach wird innenseitig isoliert und der Dachboden mit einer wärmedämmenden Bodenschicht versehen. Durch diese Massnahmen soll die illegale Wärmeabsorbtion in den orbitalen Bereich eingedämmt werden. Zusätzlich wird im Keller eine Isolationsschicht an der Decke angebracht, um die Kaltedurchdringung der unteren Wohneinheiten in den kalten Monaten zu reduzieren. In der kürzlich aktualisierten Versuchsplanung werden die bisherigen Lichtflutungsanlagen in den Wänden durch neuere Modelle ersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Bisherige Beobachtungen in der ersten Versuchsphase:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Isolation der Hauswände wurde begonnen. Die Ostseite (für die nicht wissenschaftlich begabten: Das ist da wo der gelbe Ball morgens immer als erstes auftaucht) ist zuerst mit Wärmedämmplatten versehen worden. Diese Arbeiten sind noch nicht gänzlich abgeschlossen, bedecken aber bereits den Großteil der Aussenmauern der von der Versuchsperson bewohnten Wohneinheit.&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 110px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://blog.fagerholm.de/uploads/2011-06-02_17-49-20_750.jpg&#039; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/uploads/2011-06-02_17-49-20_750.jpg&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=1951,width=2607,top=-456,left=-656,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:13 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_right&quot; width=&quot;110&quot; height=&quot;82&quot;  src=&quot;http://blog.fagerholm.de/uploads/2011-06-02_17-49-20_750.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Isolierungsarbeiten an der Ostseite&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Westseite der Wohneinheit ist bis auf den fehlenden Balkon und die entfernten Fenstersimse noch im Originalzustand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 110px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://blog.fagerholm.de/uploads/Feldstudie/2011-06-02_17-50-00_931.jpg&#039; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/uploads/Feldstudie/2011-06-02_17-50-00_931.jpg&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=1951,width=2607,top=-456,left=-656,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:14 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;110&quot; height=&quot;82&quot;  src=&quot;http://blog.fagerholm.de/uploads/Feldstudie/2011-06-02_17-50-00_931.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Westseite&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Früh morgendlich zum Sonnenaufgang herrscht in der Wohneinheit eine recht niedrige gefühlte Temperatur. Dies wurde vor Versuchsbeginn durch entsprechendes Heizen mit der vorhandenen Heizanlage und durch schnelles bekleiden der Versuchsperson kompensiert. In Extremen fällen wurde durch die Zuführung von Wärmespeichernden Flüssigkeiten (genannt Käffchen) eine weitere Erwärmung der Versuchsperson herbeigeführt. Im Laufe der frühen Morgenstunden erwärmte sich die Wohneinheit durch die Strahleneinwirkungen der Sonne auf die Aussenmauer. Die bereits angebrachte Wärmeisolationsschicht auf der Ostseite verrichtet aber bereits ihre Arbeit und verhindert erfolgreich die Erwärmung der Wohneinheit durch die Sonneneinstrahlung; wohingegen die Abendliche Abkühlung durch die bisher nicht durchgeführte Isolierung der Westseite und des Dachbodens noch sehr effizient erfolgt. Hinzu kommt der additive Effekt der bereits durchgeführten Heizungsleistungsreduzierung durch den Tausch der Heizungsventile, der eine Kompensation durch schlichtes Heizen ebenfalls nicht mehr im gewohnten Masse ermöglicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Fazit zum Abschluss der ersten Versuchsphase:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mir ist scheisskalt. Ich geh jetzt ins Freie zum Aufwärmen... &lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 02 Jun 2011 08:20:34 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://blog.fagerholm.de/archives/22-guid.html</guid>
    <category>käffchen</category>
<category>pimp</category>
<category>studie</category>
<category>wohnung</category>

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