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    <title>Franks Blog</title>
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    <description>My little place on the web...</description>
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    <pubDate>Tue, 10 Apr 2012 06:49:10 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: Franks Blog - My little place on the web...</title>
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    <title>PHP-Syntaxcheck mit vim</title>
    <link>http://blog.fagerholm.de/archives/40-PHP-Syntaxcheck-mit-vim.html</link>
            <category>Programmierung</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Frank Agerholm)</author>
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    Mit PHP ist das so eine Sache. Bei den meisten Einbrüchen auf Webservern, die ich bearbeitet, kreist die Ursache immer wieder um ein und die selbe Programmiersprache. Der Grund dafür liegt zum einen in der großen Beliebtheit von PHP und zum anderen wohl in der noch größeren Anzahl an C&amp;P-Programmierern in diesem Umfeld. Als Webserver-Admin ist das also eine Programmiersprache, um die man häufig nicht herum kommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immer wieder schaue ich dort über den Tellerrand und versuche den &quot;Programmierern&quot; beizubringen, wie man den Code wenigstens einigermaßen sicher bekommt. Dafür will ich mich natürlich nicht mit irgend welchen großen Entwicklungsumgebungen auseinander setzen. Sowas macht man mit &lt;a href=&quot;http://www.vim.org&quot;&gt;vim&lt;/a&gt;. Damit ich bei meinen Demos wenigstens ein Grundmaß an Funktionalität habe und vor allem weil das Programmiersprachenhoping bei mir immer mal wieder zu Syntaxfehlern führt, prüfe ich meinen Code vor dem Upload auf Syntaxfehler. Mit einer einzigen Zeile in der ~/.vimrc bringe ich dem vim bei, dies auf den Druck von F9 zu tun:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;pre title=&quot;~/.vimrc&quot;&gt;map &amp;lt;f9&amp;gt; :w&amp;lt;CR&amp;gt;:!php -l %&amp;lt;CR&amp;gt;&lt;/pre&gt;&lt;br /&gt;
... und vorbei ist die Zeit in der man die Syntaxfehler erst nach dem Upload zu sehen bekommt. Lokal muss auf der Workstation dafür allerdings ein php installiert sein... 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 10 Apr 2012 08:49:10 +0200</pubDate>
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    <category>php</category>
<category>programmierung</category>
<category>vim</category>

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    <title>Teile eines git Repositorys per FTP veröffentlichen</title>
    <link>http://blog.fagerholm.de/archives/39-Teile-eines-git-Repositorys-per-FTP-veroeffentlichen.html</link>
            <category>Programmierung</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Frank Agerholm)</author>
    <content:encoded>
    Auf der Suche nach einer Pflegemöglichkeit für &quot;alten&quot; Webspace bin ich heute auf &lt;a href=&quot;https://github.com/resmo/git-ftp&quot; title=&quot;giz-ftp&quot;&gt;git-ftp&lt;/a&gt; gestoßen. Seit dem ich mit git infiziert wurde, wandern Webseiten oder Projekte, die ich übernehme, als erstes in ein git-Repository. Nur hab ich dann noch den manuellen Aufwand, die geänderten Dateien auf den Webserver hochzuladen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dank git-ftp konfiguriere ich die Upload-Parameter (Server, Benutzername, Passwort) jetzt einmal mit git-config und gebe dazu noch das Unterverzeichnis des Repositorys an, welches hochgeladen werden soll. Seit dem heisst es nurnoch &quot;git ftp push&quot; und die Dateien auf dem Server sind aktualisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei wird in einer kleinen Textdatei auf dem FTP-Server der zuletzt veröffentlichte Commit-Hash gespeichert. Bei einem erneuten Push wird diese Datei geladen und nur die veränderten Files hochgeladen. Das .git-Verzeichnis mit den eigentlichen Repository-Informationen wird dabei nicht übertragen. Es ist also nur ein Upload der Nutzdaten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf weitere Details der Konfig geh ich hier mal nicht ein. Ein &quot;git ftp help&quot; fördert nach der Installation alles zu Tage, was man benötigt. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 04 Apr 2012 18:39:11 +0200</pubDate>
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    <category>ftp</category>
<category>git</category>
<category>programmierung</category>

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    <title>Linux Notausgang</title>
    <link>http://blog.fagerholm.de/archives/38-Linux-Notausgang.html</link>
            <category>Betriebssysteme</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Frank Agerholm)</author>
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    Normalerweise ist sowas ja nicht notwendig. Aber ab und an hängt sich doch mal eine GUI auf. Bei mir beliebt bei bestimmten Grafiktreibern, die nur Binär vorliegen und ohne die die Grafikkarten des nicht näher benannten Herstellers nur das Mindestmaß an Funktionalität zur Verfügung stellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Admin-Magazin ist ein kleiner Admin-Tip veröffentlicht worden, wie man in solchen Fällen den Totalreset evtl. vermeiden kann...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.admin-magazin.de/News/ADMIN-Tipp-Notausgang&quot; title=&quot;Admin-Tip: Notausgang&quot;&gt;Admin-Tip: Notausgang&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 15 Mar 2012 07:52:21 +0100</pubDate>
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    <category>betriebssysteme</category>
<category>linux</category>

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    <title>kurze Geschichte zwischendurch...</title>
    <link>http://blog.fagerholm.de/archives/37-kurze-Geschichte-zwischendurch....html</link>
            <category>Freizeit</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Frank Agerholm)</author>
    <content:encoded>
    Schneewittchen, Hercules und Baron Münchhausen waren - das ist weitgehend unbekannt - gemeinsam in einer Klasse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim 20-jährigen Klassentreffen reden sie ein bißchen drüber, ob Schneewittchen immer noch die Schönste im Lande, Hercules noch der Stärkste und der Baron noch der größte Lügner aller Zeiten ist...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da fällt Schneewittchen ein, sie hat ja noch den alten Spiegel zuhause, den man solche Sachen fragen kann und der immer die Wahrheit sagt.&lt;br /&gt;
So gehen sie zu Schneewittchen und sie geht als Erste in das Zimmer mit dem Spiegel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als sie rauskommt, erzählt sie freudestrahlend, daß sie immer noch die Schönste im ganzen Lande ist.&lt;br /&gt;
Hercules geht zum Spiegel und kommt sofort mit strahlendem Lächeln zurück, denn er ist immer noch der Stärkste. Zum Schluß geht Münchhausen zum Spiegel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Minute vergeht, 2 Minuten vergehen, 3 Minuten vergehen...&lt;br /&gt;
Plötzlich kommt Münchhausen aus dem Zimmer, schaut Schneewittchen und Hercules verdutzt an und fragt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot; Kennt ihr einen Christian Wulff ? &quot; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 12 Mar 2012 14:31:23 +0100</pubDate>
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    <category>freizeit</category>
<category>fun</category>

</item>
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    <title>Ehrenamtsmesse 2012</title>
    <link>http://blog.fagerholm.de/archives/36-Ehrenamtsmesse-2012.html</link>
            <category>Sport</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Frank Agerholm)</author>
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    Heute war es wieder soweit. Alle 2 Jahre findet in Flensburg die, durch das Haus der Familie organisierte, Ehrenamtsmesse statt. Für den die Sportjugend im Sportverband Flensburg e.V. bin ich auf der Messe vertreten gewesen. &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://blog.fagerholm.de/archives/36-Ehrenamtsmesse-2012.html#extended&quot;&gt;&quot;Ehrenamtsmesse 2012&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 04 Mar 2012 19:31:51 +0100</pubDate>
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    <category>flensburg</category>
<category>sport</category>
<category>sportabzeichen</category>
<category>svfl</category>

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    <title>Kleiner Ausflug...</title>
    <link>http://blog.fagerholm.de/archives/35-Kleiner-Ausflug....html</link>
    
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    <author>nospam@example.com (Frank Agerholm)</author>
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    &lt;p class=&quot;break&quot;&gt;Eigentlich hab ich mit Finanzpolitik ja nichts am Hut. Es sei denn, ich rege mich darüber auf. Aber der Artikel &lt;a href=&quot;http://heise-online.mobi/tp/artikel/36/36329/1.html?from-classic=1&quot;&gt;Die neue Geldortung&lt;/a&gt; ist interessant und lesenswert.&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 01 Feb 2012 21:04:10 +0100</pubDate>
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</item>
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    <title>Hetz nicht so...</title>
    <link>http://blog.fagerholm.de/archives/34-Hetz-nicht-so....html</link>
            <category>Betriebssysteme</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Frank Agerholm)</author>
    <content:encoded>
    Ist es mir doch in letzter Zeit häufiger passiert, dass die Zeit des einen oder anderen Servers leicht abgedriftet ist. Besonders ärgerlich ist dass, wenn der Server die Angewohnheit hat zu hetzen und schon ein paar Minuten weiter ist als alle anderen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Linux verwende ich dafür für die erste Korrektur immer ntpdate. Einfach per &lt;i&gt;ntpdate &amp;lt;zeitserver&amp;gt;&lt;/i&gt; den Abgleich anwerfen und es wird die synchronisierte Zeit und der ausgeglichene Offset angezeigt. Hat man allerdings Dienste wie z.B. den IMAP-Server Dovecot laufen, finden die das z.T. garnicht witzig, wenn die eine Zeitepoche auf einmal noch ein weiteres mal durchleben sollen. Dovecot quittiert dies z.B. mit einer Arbeitsverweigerung bis der wiederholte Zeitabschnitt verstrichen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prinzipiell gibt es dafür jetzt zwei Lösungsmöglichkeiten. Die eine davon ist das Packet &lt;b&gt;ntp&lt;/b&gt; nachzuinstallieren. Darin enthalten ist der Zeitserver &lt;i&gt;ntpd&lt;/i&gt;, den man mit der Anweisuung &lt;i&gt;server&lt;/i&gt; in der Datei &lt;i&gt;/etc/ntp.conf&lt;/i&gt; auf den gewünschten Zeitserver schickt und dann startet. Die Zeit wird vom ntpd dann im Hintergrund syncron gehalten. Empfehlenswert ist es trotzdem vorher einmal mit ntpdate manuell die Zeit zu synchronisieren, da ein zu großes Offset vom ntpd nicht ausgeglichen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zweite Version ist etwas konsequeter, weil sie auch bei größeren Offsets arbeitet. Dafür wird das Packet &lt;b&gt;ntpdate&lt;/b&gt; installiert. Unter Debian wird danacj in der Datei &lt;i&gt;/etc/default/ntpdate&lt;/i&gt; die Einstellung &lt;b&gt;NTPDATE_USE_NTP_CONF&lt;/b&gt; auf &lt;b&gt;no&lt;/b&gt; gesetzt. Die Zeile mit &lt;b&gt;NTPSERVERS&lt;/b&gt; kann bei bedarf erweitert werden. Damit die Zeitsynchronisation regelmässig ausgeführt wird, wird noch ein passender Cronjob erstellt. Am besten ruft man dafür den Befehl &lt;pre&gt;crontab -e&lt;/pre&gt; auf, um die Crontab mit dem Default-Editor zu bearbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;pre&gt;# m h  dom mon dow   command&lt;br /&gt;
*/5 * * * * /usr/sbin/ntpdate-debian 2&gt;&amp;1 &gt;/dev/null&lt;/pre&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit wird alle 5 Minuten einmal die Zeit abgeglichen. Je nachdem wie stark die Systemuhr abdriftet kann man hier auch größere Abstände konfigurieren. Das Zeilenände &quot;2&amp;gt;&amp;amp;1 &amp;gt;/dev/null&quot; leitet alles Ausgaben in die Mülltonne. Dies sollte man unbedingt mit angeben. Sonst produziert der Befehl alle 5 Minuten eine Mail, die an den Systemadministrator geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle hier beschriebenen Befehle müssen als root-User ausgeführt werden, da die Änderung der Systemzeit nur durch diesen User zu erledigen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Ubuntu sollte der Ablauf der gleiche sein. Hier muss lediglich vor jeden gezeigten Befehl ein &lt;i&gt;sudo&lt;/i&gt; vorgestellt werden, da Ubuntu per Default mit deaktiviertem Root-Account arbeitet.&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 31 Jan 2012 21:11:37 +0100</pubDate>
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    <category>betriebssysteme</category>
<category>linux</category>
<category>ntp</category>
<category>os</category>

</item>
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    <title>2 Wege Anmeldung bei Google</title>
    <link>http://blog.fagerholm.de/archives/33-2-Wege-Anmeldung-bei-Google.html</link>
            <category>Programmierung</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Frank Agerholm)</author>
    <content:encoded>
    Ab und an hat man so ein Problem ja mal. Man sitzt an einem Fremden PC und ist sich garnicht so sicher, wie es mit der Sicherheit bestellt ist. Werden etwa Passwörter automatisch gespeichert? Dagegen kann man am Ende einer Browsersitzung alle persönlichen Daten löschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber die Kamera dort oben an der Decke sieht komisch aus. Und dieser Dongle im Tastaturkabel gehört doch eigentlich garnicht dort hin...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer trotzdem Zugriff auf seine Google-Dienste haben will, kann dies jetzt ganz einfach per Smartphone erledigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einfach auf dem fremden Rechner im Browser auf &lt;a href=&quot;http://goto.google.com/login&quot;&gt;http://goto.google.com/login&lt;/a&gt; gehen. Es wird ein QR-Code angezeigt. Dieser wird dann mit dem Smartphone eingescannt. Im QR-Code ist eine URL enthalten, die im Browser aufgerufen werden muss. Dafür muss man natürlich im Handy-Browser beim Google-Dienst angemeldet sein. Nach dem Scannen und dem öffnen im Browser wird auf dem Handy eine Warnseite präsentiert, die darauf hinweist dass man einem anderen Computer zugriff auf den Google-Account gewährt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und schwubs. Nach der Bestätigung macht der Fremde browser einen Reload und ich habe meine Google-Sitzung ohne auf dem Fremdbrowser auch nur meinen Benutzernamen oder mein Passwort eingegeben zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ok. Da die Sicherheit bekanntlich immer vom schwächsten Glied einer Kette abhängt, muss man sich fragen ob das bei einem Google-Account einen Unterschied macht. Aber den Sinn und zweck, ohne mein Passwort einem fremden Rechner anzuvertrauen, an meinen Account zu gelangen erfüllt das Tool.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;[Edit]&lt;/strong&gt;: Und um dem Missbrauch vorzubeugen hat die angezeigte QR-Grafik ein Timeout. Für das Scannen bleibt also nur eine kurze Zeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;[Edit2]&lt;/strong&gt;: Schade. Laut Bericht von &lt;a href=&quot;http://www.golem.de/1201/89109.html&quot;&gt;Golem&lt;/a&gt; hat Google den Dienst heute wieder eingestellt. Es handele sich nur um ein &quot;Experiment&quot;...&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 16 Jan 2012 15:05:04 +0100</pubDate>
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    <category>datenmissbrauch</category>
<category>google</category>
<category>mobile</category>
<category>programmierung</category>
<category>sicherheit</category>

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    <title>Neues Aussehen auch für mobile Leser</title>
    <link>http://blog.fagerholm.de/archives/32-Neues-Aussehen-auch-fuer-mobile-Leser.html</link>
    
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    <author>nospam@example.com (Frank Agerholm)</author>
    <content:encoded>
    Inspiriert von &lt;a href=&quot;http://rowi.standardleitweg.de/archives/2042-Neues-Blogdesign-in-Anpassung.html&quot; title=&quot;Rowis Ergebnissen&quot;&gt;Rowis Ergebnissen&lt;/a&gt; mit dem 2k11 Style für die Blogsoftware habe ich hier jetzt auch ein Update durchgezogen. Bei der alten Version war das Browsen für Mobile Geräte mit einem Plugin realisiert und hat schrecklich ausgesehen. Aber mit 2k11 sieht das wesendlich besser aus... 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 05 Jan 2012 21:20:04 +0100</pubDate>
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    <category>mobile</category>
<category>s9y</category>

</item>
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    <title>Anschnallen bitte, jetzt kommt SSD</title>
    <link>http://blog.fagerholm.de/archives/31-Anschnallen-bitte,-jetzt-kommt-SSD.html</link>
            <category>Betriebssysteme</category>
            <category>Hardware</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Frank Agerholm)</author>
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    Bei meinem Home-Rechner hab ich bereits vor ca einem Jahr das rotierende Rost mit dem Betriebssystem durch eine SSD ersetzt. Dort laufen nur noch die Datenplatten mit rotierendem Altmetall. Für die Weihnachtszeit habe ich gleiches für mein Thinkpad T60 Laptop geplant. Und aus beruflichen Gründen habe ich das Upgrade gleich mit einem neuen OS von WinXP(r) auf Win7(r) verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Installation konnte ich nicht als Benchmark verwenden. War schliesslich meine erste Win7-Installation. Aber die Startzeiten vom Libreoffice waren mir vertraut. Und was soll ich sagen? Anschnallen ist angesagt. Nichts mehr mit Klicken und dann erstmal zur Käffchentasse greifen. Nein. Klicken und Anwendung läuft. Coooool.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber den Effekt beim LibreOffice-Start habe ich erwartet. War beim PC unter Linux genauso. Also musste ich zu stärkeren Waffen greifen. In meinem Softwaresortiment schlummerte noch ein CorelDraw12. Das brauchte mit RostXP schonmal ne halbe Minute und länger für den Start. Aber auch hier war die Beschleunigung deutlich zu spüren. Beim Corel kann ich jetzt auch nicht mehr zum Käffchen greifen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nochwas zu Win7 auf dieser Hardware. Damit die mittlere Maustaste und der Tastaturknubbel wieder erwartungskonform gemeinsam genutzt zu einem Scrollen des Browserinhalts führten, war ein Download von Tastatus/Maus-Treibern von Lenevo notwendig. Auch ohne dieses Update funktionierte alles im Prinzip. Aber grade die Scrollfunktion hätte ich doch vermisst. Nachdem die Powermanagement-Treiber von Lenovo ebenfalls installiert waren, verdoppelte sich auch die Akkudauer auf einen Schlag. Alles andere ist noch auf &quot;normal&quot;-Zustand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und für die Lizenzanwälte unter den Lesern: Ich bin Admin. Alle Lizenzen sind entweder offiziell gekauft oder Open-Source. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 22 Dec 2011 21:47:23 +0100</pubDate>
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    <category>betriebssysteme</category>
<category>hardware</category>
<category>käffchen</category>
<category>pimp</category>
<category>ssd</category>
<category>windows 7</category>
<category>windows xp</category>

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    <title>Terra PC-Nettop 2600 Greenline im Test</title>
    <link>http://blog.fagerholm.de/archives/30-Terra-PC-Nettop-2600-Greenline-im-Test.html</link>
            <category>Hardware</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Frank Agerholm)</author>
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    Stolperte ich doch kürzlich beim &lt;a href=&quot;http://www.codi-it.net&quot; title=&quot;CoDi-IT&quot;&gt;Hardwaredealer meines Vertrauens&lt;/a&gt; über ein kleines Schwarzes in Größe eines Routers. Dieses Stückchen Hardware beinhaltet einen PC mit Atom D525 Dual-Core CPU onboard, 2GB RAM und einer 1GBit/sec Netzwerkkarte. Ein ION2 Grafikchip aus dem Hause NVidia sorgt für bis zu 1920x1200 Auflösung. Die 320GB Festplatte ermöglicht die notwendigsten Arbeiten. Wer dem Netzwerkkabel abgeneigt ist und das Gerät lieber mit der mitgelieferten Halterung hinten an den Fernseher oder das Display schraubt, kann sich auch auf eine 802.11b/g/n WLAN-Karte mit RTL8191SU-Chip stürzen. Die Grafik wird mittels VGA oder HDMI-Anschluss herausgeführt. 4 USB Anschlüsse ermöglichen ausreichend Anschlussmöglichkeiten für weitere Addons. Laut Hersteller kommt das Gerät mit einem Gehäusevolumen von 0,5 Liter daher. Im Original wird das gute Stück für ca. 285€ mit einem FreeDOS (!) distributiert. Die Version mit Windows 7 ist dementsprechend preisintensiever.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Erstkontakt war das Gerät bereits mit einer Windows7 Installation aus dem hauseigenen Testlabor meines Dealers kompromitiert. Mit geweckter Neugier konnte ich das Gerät für einen Linux Test in Form einer Teststellung leihen. Und so fand das kleine Schwarze den Weg in mein...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
... Büro mit Werkstattkarakter. Was dachtet Ihr den. tststs. Mangels CD-Laufwerk (brauch man ja eh nur zur Installation) fix einen USB-Installer für Debian Squeeze zurechtgeklöppelt. Die Anleitung dazu befindet sich im Debian Installationshandbuch. Nach dem Einschalten erreicht man recht zügig mit F11 das Boot-Menü, das bei eingestecktem USB-Stick diesen als Bootmedium anzeigt. Die Installation startet erwartungskonform im Textmodus. Der Netzwerkchip gehört zu der Sorte, die eine als non-free eingestufte Firmware benötigt. Diese ist allerdings im non-free Firmware-Image von Debian enthalten. Einfach das 11MB große firmware.tar.gz ebenfalls auf dem USB-Stick entpacken und der Installer findet auch die Netzwerkkarte und installiert anstandslos weiter. Die WLAN-Unterstützung ist damit jedoch nicht in Betrieb zu bekommen. Also muss das Gerät doch für den Erstkontakt ans Netz und nicht gleich mit WLAN-only loslegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Debian-System läuft flüssig und leise vor sich hin. Weiteres Tuning an Grafik oder ähnlichem ist nicht notwendig. Je nach Montage wird nur die blaue Betriebs-LED irgendwann nervig. In einem des Nachts nicht beleuchteten Büro sorgt diese LED doch schon für ausreichend erhellung, um sich im Büro zurechtzufinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das WLAN-Problem ließ sich mit den Standard-Packeten von Squeeze nicht beheben. Den Mailinglisten nach soll der notwendige Treiber allerdings im non-free Zweig von Wheezy vorhanden sein, so dass auch dieses Problem mit dem nächsten Release erledigt sein dürfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles in allem ein hübsches kleines Gerät, welches ich durchaus für größere Büroinstallationen in Betracht ziehen würde...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und damit wandert das Gerät wieder zurück zum Dealer. Wer das Gerät also life sehen möchte, müss dort vorbeischauen. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 19 Dec 2011 07:00:00 +0100</pubDate>
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    <category>betriebssysteme</category>
<category>hardware</category>
<category>linux</category>
<category>wlan</category>

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    <title>Von 2 auf 16 MBit in 5 Minuten</title>
    <link>http://blog.fagerholm.de/archives/29-Von-2-auf-16-MBit-in-5-Minuten.html</link>
            <category>Hardware</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Frank Agerholm)</author>
    <content:encoded>
    23 Stunden nach meinem Upgrade vom 2MBit DSL-Anschluss auf den 16MBit Cablesurf-Anschluss meines Kabelproviders geniesse ich immernoch den Geschwindigkeitsrausch. Um das alte, nicht ganz so gehetzte Feeling zu simulieren habe ich einfach meinen Debian-Mirror mal wieder gesynct. Der war noch auf dem Stand der letzten Debian-Squeeze-Release-Party Ende Januar dieses Jahres. Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Dauert jetzt nicht mehr so lange wie vorher...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;http://blog.fagerholm.de/uploads/Hardware/111021_Cablesurf_16k.png&#039; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/uploads/Hardware/111021_Cablesurf_16k.png&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=353,width=699,top=343,left=298,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:20 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;109&quot; height=&quot;54&quot;  src=&quot;http://blog.fagerholm.de/uploads/Hardware/111021_Cablesurf_16k.serendipityThumb.png&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Umbau war recht fix erledigt. Das Kabelmodem wird an den Rückkanalfähigen Kabelanschluss gestöpselt und der 100BaseTx Anschluss mit LAN1 der Fritzbox verbunden. Danach den Internetzugang der Fritzbox von WAN auf LAN1 umstellen noch noch ein bischen Finetuning der Einstellungen. Nachdem die Fritz!Box mit der 54.05.05 Firmware rebootet hat, bekam sie erstmal eine private IP. Das Kabelmodem war offensichtlich noch nicht synchronisiert. Nach einem &quot;neu Verbinden&quot; über die Oberfläche der Fritz!Box wenige Minuten später hat sich das aber erledigt. Der IPv6-Tunnel der Fritz!Box zum SIXXS-Provider hat sich kurz danach auch wieder aufgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Vertragsabschluss hat mich der Verkäufer allerdings blöd angeschaut. Er schien irgendwie überrascht, dass ich den Preis von 0,95€ für eine EMAIL-Rechnung als Wucher bezeichnet habe. Die Snailmail-Rechnung hätte mich 2,90€ pro Monat gekostet. Da bleib ich doch lieber bei der Abholung via Web. Die ist nämlich kostenlos. Apropos. Muss ich doch nochmal nachforschen, wie ich jetzt an die Rechnung rankomme. Zugangsdaten habe ich nämlich keine bekommen, da die Kabelmodems sich über die MAC-Adresse beim Provider zu authentifizieren scheinen. Um den Wucherwitz abzurunden möchte ich noch erwähnen, dass mich das Kabelmodem, über das sich auch gleich der Telefonanschluss realisieren liesse, im Monat 0,95€ Miete kostet. Das Modem ist monatlich also genauso teuer wie eine PDF-Rechnung per EMail... 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 22 Oct 2011 15:25:00 +0200</pubDate>
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    <category>fritz!box</category>
<category>hardware</category>
<category>pimp</category>
<category>wucher</category>

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    <title>On Tour und back online</title>
    <link>http://blog.fagerholm.de/archives/28-On-Tour-und-back-online.html</link>
            <category>Freizeit</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Frank Agerholm)</author>
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    Am 19.09.2011 habe ich meine Tour mit der Bahnreise nach Aachen begonnen. Einen Tag später ging es dann los. Als Beweisfoto habe ich die Startaufnahme meiner Schuhe zusammen mit dem Wegstein des Eifelsteigs fotografiert. Seit dem habe ich 4 Etappen geschaft und die Schuhe waren nicht lange so sauber. Leider habe ich auch seit 2 Tagen kein Internet gehabt. Meine Berichte werden also selten und kurz. &lt;!-- s9ymdb:19 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;110&quot; height=&quot;82&quot;  src=&quot;http://blog.fagerholm.de/uploads/qdde/2011-09-20_08-51-09_922.serendipityThumb.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 23 Sep 2011 22:12:35 +0200</pubDate>
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    <category>freizeit</category>
<category>qdde</category>

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    <title>Förde bei Dämmerung</title>
    <link>http://blog.fagerholm.de/archives/27-Foerde-bei-Daemmerung.html</link>
    
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    <author>nospam@example.com (Frank Agerholm)</author>
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    &lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;http://blog.fagerholm.de/uploads/2011-07-26_22-11-08_815.jpg&#039; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/uploads/2011-07-26_22-11-08_815.jpg&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=1951,width=2607,top=-241,left=-896,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:18 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;110&quot; height=&quot;82&quot;  src=&quot;http://blog.fagerholm.de/uploads/2011-07-26_22-11-08_815.serendipityThumb.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Dieses Bild von vor ein paar Wochen, als es hier noch Sonne gab, präsentiere ich Euch heute mal zur Aufmunterrung und als Erinnerung daran, wie schön Flensburg ohne Regen sein kann... 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 12 Aug 2011 10:41:48 +0200</pubDate>
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    <title>Android Maps (-) im Test</title>
    <link>http://blog.fagerholm.de/archives/26-Android-Maps-im-Test.html</link>
    
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    <author>nospam@example.com (Frank Agerholm)</author>
    <content:encoded>
    Morgen bin ich im Team für den 24h Lauf in Viborg. Das liegt ca 245km nördlich von Flensburg und damit tief im Handytariflichen Feindesland. Mein Provider will dort satte 1,50€ für 100KB haben. Das ist mir für online Navigation entschieden zu viel. Google Maps und damit auch die Navigationsoftware kann seit kurzem zwar Kartenausschnitte cachen, aber nur 10 Ausschnitte mit einer Kantenlänge von 16km. Das reicht also nicht aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach ein bißchen Suchen bin ich auf &quot;Maps (-)&quot; gestossen. Diese software kann Kartenmaterial verschiedener Anbieter (default: OSM und Google) cachen. Also fix mal die Strecke abgescrollt. Bei jeder Ansicht lässt sich im Menu &quot;cache area&quot; auswählen. Im folgenden Dialog gebe ich den OSM Zoomlevel an und das Prog läd die Kacheln in den Cache. In den langweiligen Gegenden wie beispielsweise der E45 lade ich nur bis Zoomlevel 11. Im Umkreis von wichtigen Verkehrsknotenpunkten wage ich mich auf 13 und im Zielgebiet gibt es 15 bis 17. Somit lade ich nicht zu viel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob das Kartenmaterial ausgereicht hat, berichte ich dann in der kommenden Woche... 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 12 Aug 2011 10:02:11 +0200</pubDate>
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    <category>android</category>
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